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Reiseinfos Altos de Chavón. - An der Südküste der Dominikanischen Republik etwa 100 km von Santo Domingo entfernt bei La Romana. Altos de Chavón ist eine künstlich geschaffene Siedlung im Stil des 16. Jahrhunderts. Erbaut wurde sie aber erst in den siebziger Jahren dieses Jahrhunderts aus Korallenkalkstein. Hier haben sich Künstler angesiedelt. Es befindet sich auch ein Museum im Dorf. Überwiegend erfährt man im Museum etwas über die Kultur der Taino-Indianer. Das ganze Dorf wurde auf einem Hügel erbaut, von dem man einen schönen Blick auf den Rio Chavon hat. Auch ein Amphitheater ist im Dorf . Hier sind auch schon Künstler wie Julio Iglesias aufgetreten. Natürlich dürfen Geschäfte, Boutiquen und Restaurants nicht fehlen. Man muss sich hier aber darauf einstellen teilweise ein bisschen mehr zu bezahlen. Auch deutsche Wirte sind in diesem Dorf anzutreffen mit deutscher Küche und bayrischem Bier. In der Nähe befindet sich Casa de Campo. Ein Hotelkomplex (*****), der zu den größten in der Karibik zählt und auch zu den 10 größten Hotels der Welt. Sportmöglichkeiten auf 3 Golfplätzen, über 10 Swimmingpools, Polospielfelder und natürlich auch jede Menge Tennisplätze. Auch ein eigener Flugplatz befindet sich in der Nähe. Die Isla Catalina ist eine vorgelagerte Insel bei Casa de Campo. Punta Cana. An der Ostküste der Dominikanischen Republik. Hier befindet sich ein internationaler Flughafen, wo Touristen die in der Region Punta Cana Bávaro Urlaub machen wollen, ankommen. Punta Cana selber ist eigentlich nur ein kleines Dorf mit 3 Hotels. Der Flughafen und ein Strandabschnitt in der Nähe des Flughafens werden auch Punta Cana genannt. Die großen Hotels (etwa 24 Hotels) befinden sich in Bávaro. Bávaro bedeutet auf deutsch 'bayrisch'. An dieser Küste erstrecken sich einige der schönsten Strände im Karibikraum. Kokospalmen, die bis an das Meer reichen, feine Sandstrände soweit das Auge reicht. Viele sehr gute Hotels haben sich hier niedergelassen und es werden in absehbarer Zeit noch mehr werden. Das größte Hotel in der Region Punta Cana ist das Barcelo ´Bávaro Beach Golf & Casino mit insgesamt 1954 Zimmern, 14 Restaurants, 16 Bars, 2 Discotheken und 5 Swimmingpools. Jeden Punkt der Anlage kann mit 2 Elektrobahnen erreicht werden. Golfspieler kommen in dieser Region auf verschiedenen Golfplätzen auf ihre Kosten. Auch die teilweise schlechten Straßenverhältnisse werden demnächst wohl noch besser werden. Wer unbedingt sein letztes Geld los werden will, kann das z.B. im Kasino des Hotel Paradisus Punta Cana tun. Es bestehen für die Kasinos keine Einlasskontrollen oder Kleidervorschriften. Das Plaza Bávaro ist ein Einkaufszentrum in der Region. Hier befinden sich eine Bank, Diskothek 'Rincon de la Salsa', Juweliere und natürlich jede Menge Souvenirläden mit Verkäufern, die teilweise sehr aufdringlich sind. Auch ein Internetcafé befindet sich im Plaza Bávaro. Weitere Freizeiteinrichtungen in der Umgebung sind eine Gokart-Bahn und Mini Golf. Vor der Küste lädt ein Schiffswrack zum Wracktauchen ein. In diesem Touristenzentrum besteht regelmäßiger Busverkehr. Santo Domingo. An der Südküste der Dominikanischen Republik an der Mündung des Rio Ozama. Santo Domingo ist eine der größten Städte in der Karibik (ca. 3 Millionen Einwohner). Außerdem die älteste Stadt Amerikas und die Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Im Jahre 1506 wurde Santo Domingo zum Bischofssitz erklärt. Im Jahre 1511 war sie Hauptstadt des spanischen Vizekönigreichs. Santo Domingo ist heute Hauptstadt der Dominikanischen Republik und besitzt den wichtigsten Seehafen des Landes. Der historische Stadtkern wurde 1990 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Zur 500 Jahrfeier wurde dieser Stadtkern saniert. Alcázar de Colón (siehe Bild oben) ist eine Palastanlage mit Arkadenfront in der der Sohn von Kolumbus Diego Colón und seine Frau Maria de Toledo residierten. Heute ist hier ein Museum untergebracht (teilweise nur Nachbildungen der Möbel und Kunstwerke). Geöffnet außer Dienstags von 9-17 Uhr. Vor dem Alcázar befindet sich die Plaza de Hispanidad. Im Atarazanas-Viertel wurden die ehemaligen Lagerhäuser in hübsche Läden und Lokale umgebaut. Bei einem Aufenthalt in Santo Domingo sollte man das National Aquarium (Acuario) besuchen. Hier sind die verschiedenen Meeresbewohner und Schildkröten zu sehen. Am interessantesten ist das Aquarium in dem u. a. Haie zu finden sind. Hier ist es durch einen Tunnel möglich, mitten durch das Aquarium zu gehen und die Meeresbewohner 'hautnah' zu erleben. In Santo Domingo wurde jetzt eine 4-spurige Stadtautobahnen gebaut mit vielen Tunnels und oberhalb mit Fußgängerzonen, Grünflächen, Bars und Cafes. Man sollte sich auf jeden Fall mal gegen Abend auf der Plaza Colón, auf der Terrasse des Hotel Colonial mit Blick auf die Kathedrale eine Kaffee gönnen. Bekannt ist diese Bar bei den Dominikanern als "la cafetera". Man kann dort auch billig Sandwichs und Ähnliches essen (ohne Bedenken und ohne Magenschmerzen). Von dort geht man zu Fuß bis zur Strasse Las Atarazanas und setzt sich in eins der Cafés. Ich empfehle das Museo de Jamón. Dort hat man einen wunderbaren Blick auf den Alcázar de Colón und kann für 60 Pesos einen großen Teller "Pan con tomate y jamón" und für 30 Pesos ein Bier trinken. Das sind gute Preise. Richtiges Ambiente kommt erst so gegen 21 Uhr auf. Wenn man Glück hat singt jemand "boleros" oder man sieht spanische Sevillanas tanzen. Wenn man bedenkt, dass man in der ältesten Stadt der neuen Welt sitzt, die von Spaniern gegründet wurde, ist das vielleicht gar nicht so an den Haaren herbeigezogen. Hier kommt der Text hin.
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