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Billigreisen New York: Reiseangebote und Supersonderpreise!
Reiseinfos New-York - Ab Frankfurt/Main dauert der Flug etwa sieben Stunden. Die öffentlichen Verkehrsmittel in New York, die täglich von etwa 4,8 Millionen Fahrgästen benutzt werden, funktionieren hervorragend. Die Subway verfügt über ein dichtes Streckennetz mit 468 Stationen und 24 Routen und bedient Manhattan, die Bronx, Brooklyn und Queens. Die Linien sind durch Buchstaben (A, B, C etc.) und durch Nummern (1, 2, 3 etc.) gekennzeichnet. Die Züge verkehren rund um die Uhr - in der Rush Hour alle 2-5 Minuten, sonst alle 10-20 Minuten. Bezahlt wird mit der MetroCard, die man vor der Fahrt an Schaltern, Automaten oder in vielen Hotels kaufen kann. Innerhalb des Subway-Netzes kann man beliebig oft umsteigen. Eine beliebig lange Fahrt kostet 2 US$. Die Stationen sind entweder durch eine große grüne Kugel gekennzeichnet, wenn sich hier ein Schalter oder Automat befindet, an dem man MetroCards kaufen kann oder durch eine rote Kugel, wenn keine Schalter vorhanden sind. Auf mehreren Fahrten mit Bus oder Subway kann man mit der ´MetroCard´ Geld sparen. Man hat die Möglichkeit, eine Eintageskarte (1-Day Fun Pass für $7), eine Wochenkarte ($21) oder eine Monatskarte ($70) für unbegrenzte Fahrten zu nutzen. Zwei neue MetroCards bieten Vergünstigungen an: für $10 kann man sechs statt fünf Einzelfahrten in Anspruch nehmen und für $20 zwölf statt zehn Fahrten. Die MetroCard lässt sich jederzeit mit einer Geldsumme wieder aufladen. Viele Hotels bieten saisonal bedingt (z. B. von Januar bis März und im Juli/August) und am Wochenende spezielle Preise an. Die Sicherheitssituation in New York hat sich Dank des harten Durchgreifens der Polizei stark verbessert. In den U-Bahnen wird sowenig gestohlen wie noch nie und Harlem gilt auch jenseits der 125th Straße als ungefährlich. Insgesamt ist die Kriminalitätsrate in New York auf einem Tiefststand. Amerikaner sind herzlich, hilfsbereit, ungezwungen und sehr kontaktfreudig. Sie grüßen mit festem Handschlag und direktem Augenkontakt, stehen aber bei der Unterhaltung um eine Armeslänge (Comfort Zone) auseinander. Kennt man den Namen nicht, sind die Anredeformen Sir und Madam ausreichend und höflich. Man legt keinen allzu großen Wert auf Titel. Viele Amerikaner sprechen sich mit dem Vornamen an. Als Ausländer sollte man abwarten, bis man dazu aufgefordert wird. Im Geschäftsleben kommt man ohne große Umschweife schnell und direkt zum Punkt. Gutes Benehmen und Pünktlichkeit haben trotz der lockeren Umgangsformen einen hohen Stellenwert. Gedränge oder Ungeduld gibt es nicht - man stellt sich in einer Reihe an und wartet auf die Frage ´Who’s next´? (Wer ist der Nächste?). In einem Restaurant wartet man am Eingang neben dem Schild ´Please wait to be seated!´ (Sie werden platziert!), bis man vom Personal an den Tisch geführt wird. Schnell ausgesprochene Einladungen wie `Come and see me´ oder `Give me a call´ sind zumeist als Floskeln zu verstehen. Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden, Büros, Restaurants, Bars und Diskotheken gesetzlich verboten. FKK am Strand ist verboten. ´Oben ohne´ ist selbst für weibliche Babys tabu - die Geld- oder sogar Freiheitsstrafen sind empfindlich. New York ist eine der wenigen Städte Amerikas, in denen man sehr gut zu Fuß gehen kann. Am besten stattet man sich hierfür vorher beim New York City´s Official Visitor Information Center oder beim Times Square Visitors Center mit einem kostenlosen Stadtplan aus. Systematisch lernt man den ´Big Apple´ am besten auf einer Rundfahrt kennen. Zum Beispiel bei einer Besichtigungstour von Gray Line New York in einem offenen Doppeldeckerbus. Bei dieser Tour kann man an den Hauptattraktionen der Stadt unbegrenzt ein- und aussteigen. Eine weitere Möglichkeit, sich von der Skyline New Yorks beeindrucken zu lassen, bietet die ´Roosevelt Tram´ (Second Avenue/zwischen 59th und 60th Streets) mit einer luftigen Fahrt nach Roosevelt Island. New York - einen Tag zum Nulltarif - Wer gut organisieren kann, kann einen Tag lang umsonst die ausgefallensten Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden. Am Morgen bietet sich der Besuch in der größten Rohstoff- und Warenbörse der Welt - New York Mercantile Exchange - an. Ab 10 Uhr können Besucher von der Aussichtsterrasse die Aktivitäten der Börsianer miterleben. Nach dem turbulenten Tagesauftakt lockt der botanische Garten am Wave Hill als Ruheoase - dienstags ist der Eintritt frei. Die eindrucksvolle Skyline New Yorks kann man von der Staten Island Ferry erleben. Dieser Spaß (Round Trip) dauert rund 30 Minuten und kostet nichts. Im Sommer gibt es samstags und sonntags um 11 Uhr kostenlose Führungen durch den Grand Terminal. Die einstündige Tour über die Geschichte des Bahnhofs beginnt an der Uhr des Informationsschalters. Freien Eintritt in ihre Ausstellungen bieten täglich z.B. das Whitney Museum of American Art at Philip Morris, das National Museum of the American Indian und das Sony Wonder Technology Lab. Abrunden kann man den Tag im Central Park im Juli und August mit kostenlosen Aufführungen. Unter der Glaskuppel des Hayden Planetariums im American Museum of Natural History können Jazzfans jeden ersten Freitag im Monat ein Livekonzert umsonst genießen.New York - einen Tag zum Nulltarif - Wer gut organisieren kann, kann einen Tag lang umsonst die ausgefallensten Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden. Am Morgen bietet sich der Besuch in der größten Rohstoff- und Warenbörse der Welt - New York Mercantile Exchange - an. Ab 10 Uhr können Besucher von der Aussichtsterrasse die Aktivitäten der Börsianer miterleben. Nach dem turbulenten Tagesauftakt lockt der botanische Garten am Wave Hill als Ruheoase - dienstags ist der Eintritt frei. Die eindrucksvolle Skyline New Yorks kann man von der Staten Island Ferry erleben. Dieser Spaß (Round Trip) dauert rund 30 Minuten und kostet nichts. Im Sommer gibt es samstags und sonntags um 11 Uhr kostenlose Führungen durch den Grand Terminal. Die einstündige Tour über die Geschichte des Bahnhofs beginnt an der Uhr des Informationsschalters. Freien Eintritt in ihre Ausstellungen bieten täglich z.B. das Whitney Museum of American Art at Philip Morris, das National Museum of the American Indian und das Sony Wonder Technology Lab. Abrunden kann man den Tag im Central Park im Juli und August mit kostenlosen Aufführungen. Unter der Glaskuppel des Hayden Planetariums im American Museum of Natural History können Jazzfans jeden ersten Freitag im Monat ein Livekonzert umsonst genießen.
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