Info lion-travel

Städtereisen nach St Petersburg
Home
Impressum/Kontakt
Home

   
   
Ferienwohnung Hamburg
   
Billigflüge
Billigflüge USA
Billigflüge Deutschland
   
Pauschalreisen
Pauschalreisen Mallorca
Pauschalreisen Türkei
   
Billigreisen
Billigreisen Paris
Billigreisen Spanien
   
   
   
   
   
   


Weitere Empfehlungen:
Städtereisen London
Städtereisen Rom
Städtereisen Paris
Städtereisen Berlin
Städtereisen Prag
Städtereisen Deutschland
Städtereisen Amsterdam
Städtereisen Hamburg
Städtereisen Wien
Städtereisen New-York
Städtereisen Dresden
Städtereisen St Petersburg
Städtereisen Barcelona
Städtereisen Istanbul
Städtereisen Venedig
Städtereisen Budapest
Städtereisen München
Städtereisen Lissabon
Städtereisen Schottland
Städtereisen Köln
Städtereisen Stockholm
Städtereisen Peking
Städtereisen Leipzig
Städtereisen Kopenhagen
Städtereisen Mailand

Städtereisen - Angebote, Schnäppchen, Linienflüge

 
Jetzt zugreifen. Viele günstige Pauschalangebote aus unserer Datenbank.

 

Die Fakten können sich sehen lassen.

  • Besonders billige Flüge nach St Petersburg
  • Große Auswahl an Fluglinien
  • Kostenlose Abfrage aller Destinationen und Reiseziele
  • Pauschalreisen und Lastminute Reisen
  • Hotelbuchung sind für St Petersburg seperat möglich

 SCHNELLSUCHE
Reiseziele
Abflughafen  
Urlaub von
  
Urlaub bis
  
Urlaubsdauer
Erwachsene
Alter Kinder
(bei Reiseantritt)
Preislimit ca.
Verpflegung
Zimmerart
Hotelkategorie


Städtereisen: Reiseangebote und Pauschalreisen zu Sonderpreisen!

Reiseinfos

St. Petersburg, die "Weiße Hauptstadt", wurde am 27. Mai 1703 von Zar Peter dem Großen gegründet. Sie befindet sich auf dem 60. Grad nördlicher Breite und ist damit die größte Stadt der Welt in diesen nördlichen Breiten. Zur Zeit leben ca. 4,7 Mio. Menschen in St. Petersburg. In der Stadt herrscht Seeklima: die Winter sind für die nördlichen Verhältnisse relativ mild, die Sommer dagegen frisch. Die „Staatliche Ermitage" ist in jeder Beziehung ein Museum der Superlative: Sie besitzt über drei Millionen Ausstellungsgegenstände der Kunst von der Urzeit bis in unsere Tage - und das verteilt auf ca. eintausend Räume in sieben erstklassigen Palästen. Allein bei der Aufzählung nur einiger der hier ausgestellten Maler ergreift den Besucher Schwindel: Dürer, da Vinci, Tizian, Rembrandt, Cezanne, Monet, van Gogh, Picasso ...­ Aber nicht nur Gemälde hat die Ermitage zu bieten: Graphik, antike Statuen und Gemmen, Münzen, skythische Goldgehänge und vieles andere mehr verbirgt sich hinter den barocken und klassizistischen Fassaden an der Newa, die auch ohne ihren kostbaren Inhalt schon Meisterwerke der Baukunst darstellen. Wenn die Ermitage das Mekka für Liebhaber der westeuropäischen und der internationalen Kunst allgemein ist, so kommen Verehrer der russischen Kunst im Russischen Museum voll und ganz auf ihre Kosten. Zehn Jahrhunderte Kunstgeschichte offenbaren sich in den knapp 400.000 Exponaten dieses Hauses, das neben der Moskauer Tretjakow-Galerie zu den größten und besten Herbergen der einheimischen Kunst gehört. Das ehemalige Palais der Grafen Stroganow an der Ecke Moika und Newski Prospekt gehört heute dem Russischen Museum. Pünktlich zum Stadtjubiläum wurden mehrere Galasäle restauriert, in denen eine Porzellan- und Glasausstellung zu sehen ist. Der Keller ist wechselnden Fotoausstellungen vorbehalten. Ohne Zweifel das am besten versteckte Museum der ganzen Stadt: Man könnte meinen, es will gar nicht gefunden werden. Und was hat es zu verbergen? Eingentlich nur einen Haufen von aus allen Epochen zusammengetragener Gebrauchsgegenständen – aber was für welche! Wer zum Museum vordringt, findet sich in einer Sammlung wieder, die ausreicht, um mehrere Adelspaläste einzurichten und auch einer modernen Designerwohnung alle Ehre machen würde. Die Peter-Pauls-Festung ist das unbestrittene Herz der Stadt. Hier wurde am 27. Mai 1703 der Grundstein zur Festung Sankt-Piterburch (Zar Peter I., der Gründer, wollte sie auf holländische Art benannt haben) gelegt. Angelegt als Trutzburg gegen die Angriffe der Schweden musste die Peter-Pauls-Festung niemals ihre eigentliche Funktionstüchtigkeit unter Beweis stellen. Stattdessen wurde sie sehr bald zum berüchtigsten politischen Gefängnis des zaristischen Russland. Heute ist die Festung eine friedliche Oase in der hypergeschäftigen Riesenstadt: Sie beherbergt das Museum für Stadtgeschichte und ist ein Ort, an dem die Petersburger gerne ihre Freizeit verbringen. Wer die Zeit und Muße hat, kann hier ohne Probleme einen ganzen Tag zubringen. Das Häuschen Peters des Großen ist das älteste Gebäude St. Petersburgs. Bereits zehn Tage nach der Stadtgründung im Mai 1703 wurde es fertiggestellt. Lediglich die Grundfesten der Peter-Paul-Festung waren damals errichtet, der Rest des Newa-Deltas war noch dicht bewaldet. Und ganz in der Nähe wurde noch der “Nordische Krieg” geführt, in dem kurz zuvor die Armee des Zaren das Gebiet des heutigen St. Petersburg erobert hatte. Der Lage angemessen wurde für den Zaren zunächst nur eine einfache Blockhütte errichtet. Der Sommerpalast Peters I. in der nordöstlichen Ecke des Sommergartens entstand 1710-1714 nach einem Entwurf von Domenico Trezzini, dem ersten Hauptarchitekten Petersburgs. An seiner Innengestaltung war der bekannte deutsche Architekt Andreas Schlüter beteiligt. Der bescheidene zweigeschossige Palast diente Peter als Sommerresidenz. Er wohnte im Erdgeschoss, im ersten Stock seine Gattin Katharina und die Kinder. Hat die Ermitage gerade Ruhetag? Regnet es in Strömen und der geplante Spaziergang fällt ins Wasser? Die Villa des Grafen Rumjanzew lädt ein, den Nachmittag gediegen zu verbringen. Sei es eine Kunst-Schau, die Ausstellung über Petersburg in den 20er Jahren oder die bewegenden Ereignisse der Belagerung im Zweiten Weltkrieg – es wird einiges geboten, und das alles unter einem Dach. Der Eisbrecher „Krassin“, einst Stolz der sowjetischen Seefahrt, kann heute am Ufer der Großen Newa besichtigt werden. Bis zu seiner Ausmusterung 1990 malochte der alte Seebär in der eisigen Kälte des Polarmeers, dort, wo für gewöhnliche Schiffe kein Durchkommen ist. Das „Museum des russischen Wodkas” wirbt damit, weltweit das erste und einzige Museum seiner Art zu sein. Dem ist zwar nicht so, aber der Umstand, daß hier einem einzelnen Getränk ein ganzes Museum gewidmet wird, macht deutlich, welch große Bedeutung dem Wodka in der russischen Alltagskultur zukommt. Üppiges, dichtes Grün, exotische Gewächse aus aller Welt, Hitze und Luftfeuchtigkeit wie in den Tropen: Der Botanische Garten ist ein Stück Urwald im ansonsten eher kargen russischen Norden. Die schon 1713 von Peter dem Großen gegründete Pflanzensammlung ist die nördlichste der Welt. Von Pauline Tillmann (SPZ). St. Petersburg ist ein Schlemmerparadies für Backwerk-Freunde. Neben allerhand sahnigen Törtchen und nahrhaft gefüllter Blinys können sich Diät-Verächter auch an Piroggen unterschiedlichster Art gütlich tun. Wohl die besten dieser rustikalen russischen Kuchen gibt es im „Café Stolle“ auf der 1. Linie der Wassili-Insel. Das „Stolle“ erfreut sich nicht zuletzt enormer Beliebtheit, weil es etwas Besonderes in der Newa-Stadt darstellt. Vom Interieur über die Piroggen bis hin zur Musik ist alles bis ins Detail durchdacht und aufeinander abgestimmt. Die Wände rufen mit einem warmen Bordeauxton Gemütlichkeit und Wohlbehagen hervor. Wer dann auf einem der Ledersofas Platz gefunden hat, blickt auf zahlreiche Schwarz-Weiß-Fotografien an den Wänden. Die Bilder stellen St. Petersburg Anfang des 20. Jahrhunderts dar. Dazu serviert der „Art Director“ des Hauses nicht etwa aktuelle Chart-Musik, die den Kaffee- und Piroggengenuss schmälern könnte. Die Wahl fällt eher auf Jazzmusik aus den 40ern oder aber – wenn es etwas moderner sein soll – Norah Jones und Dido. „Es muss auf jeden Fall seriöse Musik sein“, unterstreicht Gamajunow. Ein gastronomisches Phänomen des jungen 21. Jahrhunderts ist der Siegeszug der kofejnaja. Unter diesem Begriff firmieren enorm populäre, nagelneue Cafés im westeuropäischen Sinne, die gegenwärtig allerorten wie Pilze aus dem Boden schießen. Hier kehrt die Jugend nach der Uni oder beim Shopping ein, hier schreiben Touristen bei einem ordentlichen Cappuccino (endlich!) ihre Ansichtskarten. In einer Kofejnaja gibt es üblicherweise eine große Auswahl an Kaffee-Variationen sowie Kuchen und Gebäck. Alkohol und warme Speisen sind dagegen oft gar nicht erst im Angebot. Dem Kaufrausch kann man in Petersburg leicht erliegen, denn dank der äußerst demokratischen Geschäftszeiten an sieben Tagen in der Woche sind diesem beliebten Zeitvertreib kaum Grenzen gesetzt. Und für die Gäste der Stadt sehr bequem: Die größten und schönsten (und teuersten!) Einkaufstempel liegen alle am zentralen Newski Prospekt oder in seiner unmittelbaren Nachbarschaft. Mode, Stil und vor allem die gebotene Auswahl werden Zugereiste allerdings nicht vom Hocker reißen: Petersburg ist nach wie vor keine Shopping-Destination, sondern europäische Konsum-Provinz. Allerdings wandelt sich das Bild: In den Neubauvierteln sowie am Sennaja Ploschtschad entstehen reihenweise neue Einkaufs-Malls von zunehmend europäischem Format.





Billigflüge weltweit | günstige Pauschalreisen | Billigreisen| günstige Reiseangebote | Billigflug günstig | Städtereisen
Last Minute


Home | Tipps | Kontakt